Kulinarische Highlights

Crêpes sind eine Weiterentwicklung der Galette, die in der Bretagne auch heute noch auf den Speisekarten zu finden ist. Sie wurden auf einem flachen heißen Stein („jalet“) gebacken und Käse, Fisch und Speck belegt. Eine Crêpe ist eine bretonische Form der in Österreich als Palatschinke bekannten Speise, die in ganz Frankreich ein beliebter Imbiss ist und auch in anderen Ländern in verschiedenen Variationen zu finden ist. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Cr%C3%AApe)

          Foto: Privat

 

Das oder auch die Baguette ist ein langes, knuspriges Weißbrot aus Frankreich. Übersetzt bedeutet der Name „Stäbchen“ und ist ein fester Bestandteil der französischen Essenskultur. Das Baguette stammt jedoch aus Wien. Nach Überlieferungen wurde das erste Baguette in Paris von einem österreichischen Bäcker, der nach Frankreich ausgewandert ist, gebacken. Eine andere Überlieferung verweist jedoch auf einen Polen, der in der französischen hauptstadt eine spezielle Art der Teigführung entwickelt hat, die heute noch angewendet wird. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Baguette)

          Foto: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Nl-baguettes2.jpg&filetimestamp=20051113153216

 

Aufgrund der sehr preisgünstigen Zutaten war die französische (auch als Pariser) Zwiebelsuppe sie lange Zeit Essen der Armen bekannt. Inzwischen wird diese Vorspeise in vielen Ländern gern konsumiert, allerdings variieren die Zutaten und Zubereitungsarten von Land zu Land. Die klassische, französische oder Pariser Zwiebelsuppe wurde im 18. Jahrhundert als Imbiss für Händler, Kunden und Touristen in den Markthallen von Paris gekocht. Geröstete Weißbrotscheiben (sogenannte Croutons) werden in fertige Suppe gegeben, anschließend mit geriebenem Käse bestreut und das Ganze dann im Ofen überbacken. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Zwiebelsuppe)

          Foto: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Zwiebelsuppe-RZ.jpg&filetimestamp=20101231205042

 

Crème brûlée  („gebrannte Creme“) ist eine Süßspeise aus Eigeldb, Milch unf Zucker, die als Dessert serviert wird. Das Besondere an dieser kulinarischen Spezialität, die nicht nur in Frankreich, sondern auch in Protugal und Spanien verbreitet ist, ist die Karamellkruste, die nach dem Bestreuen des Desserts mit Zucker und meist mit einem kleinen Gasbrenner hergestellt wird.
(vgl. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Cr%C3%A8me_br%C3%BBl%C3%A9e)

          Foto: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Creme_brulee.jpg&filetimestamp=20070819170654

 

Croissant ist ein französisches Gebäck aus Plunderteig. Croissants sind vor allem in Frankreich beliebte Frühstücksgebäcke, die man nebenbei genießen kann, ohne sich hinsetzen zu müssen. Croissants werden auch mit Käse überbacken oder mit Schinken gefüllt in vielen Bäckereien angeboten. Daneben wird zum Beispiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch das Schokocroissant mit Schokoladen- oder Nougatfüllung verkauft. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Croissant)

          Foto: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Croissant.jpg&filetimestamp=20090410195509

 

Die Brioche ist ein feines Tafelgebäck aus ei- und fettreichem Hefeteig und stammt aus Frankreich. Kennzeichnend für die Brioche ist der meist geriffelte Kragen und der glatte runde Teigkopf obenauf. Diese Pariser Form ist erst seit dem 19. Jahrhundert typisch. Brioche gehört genauso wie das Croissant zum französischen Frühstück. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Brioche)

Foto: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Brioche.jpg&filetimestamp=20051230110621


Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!